ausgabe |märz, april 2011

din a3, pdf, download |hier

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Eine sehr gelungene Zeitschrift! Ansprechendes Design(!) gepaart mit einem Inhalt der zum Nachdenken anregt, abgerundet durch eine Faltanleitung die einen großen Unterhaltungswert besitzt.

-der gimp

Anonym hat gesagt…

bei schwäche mit mentaler rotation grosses bedürfnis nach youtube-faltanleitung. dem wird entgegen geschrien: don't cry. work!

Anonym hat gesagt…

Rundum beschwingend! Entdeckungsfreudig und impressionistisch zugleich, ohne ins Plakative, Platte zu driften und dabei unaufdringlich animierend an den Leser. Ich harre in gespannter Erwartung...

Anonym hat gesagt…

Hi, sieht schon sehr interessant aus, nur bin ich ein Nicht-Ausdrucker... und die auf dem Kopf stehenden Seiten am Monitor zu lesen, ist doch recht schwer :-)
Habt ihr schon über eine Online-Version der Artikel nachgedacht?
Aber insgesamt ein tolles Ding, viel Erfolg damit!

Anonym hat gesagt…

sobald ich ETWAS aufschreibe, verliert es
eure Verluste halten sich in Grenzen

Anonym hat gesagt…

»Wenn ich etwas sage verliert es sofort und endgiltig die Wichtigkeit, wenn ich es aufschreibe verliert es sie auch immer, gewinnt aber manchmal eine neue.« Franz Kafka: Tagebücher. 1912-1914. Frankfurt a.M., (5)2005 S. 181.

Anonym hat gesagt…

Überinterpretation der Ameisenlinien:
Am Bayerischen Platz gibt es eine Baustelle, die den mittleren der drei Fahrstreifen außer Kraft setzt. Mensch kann nun ganz gewitzt - so er denn gewillt ist die StVO zu unterlaufen - einen Riesenschritt tun und sich in das Auge des Zyklons wagen; bei Rot mitten auf der Straße stehen, gibt es einen höheren Begriff von Freiheit?
Doch Mensch geht nicht einfach in die Mitte. Mensch geht immer auch ein bisschen nach links (oder rechts, wobei die spiegelverkehrte Position eine absolute Ausnahme darstellt, was auf den Straßenbahnlinienverlauf zurückzuführen ist und in all seiner Komplexität für den gegebenen Zusammenhang nicht von Interesse sein kann). Links begibt er sich hinter den Streifen, der die Haltelinie für die Autos im betriebsmäßigen Zustand der mittleren Fahrspur markiert, zugleich aber auch die Grenze des Fußgängerübergangsbereiches darstellt. Mensch steht also nicht bei Rot auf dem Fußgängerüberweg.
Die Nacktheit wäre unerträglich.